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Kindergarten

Gemeinde Kindergarten Kinsau
Kirchweg 3
86981 Kinsau
08869/1757
kiga.kinsau@online.de

Träger
Gemeinde Kinsau
Bgm. Marco Dollinger

Leitung
Irmgard Latzko
Erzieherin und Sozialfachwirtin


Vieles von dem, was Kinder im Kindergarten lernen, tragen sie nicht vorzeigbar in der Hand mit nach Hause. Trotzdem haben sie bei uns eine Menge erfahren und gelernt

Qualitäten, die stark machen fürs Leben

Lernerfolge, die Ihre Kinder wirkungsvoll in ihrer Entwicklung unterstützen

Kinder:
50 Kindergartenplätze
davon 10 für Schulkinder (Mittagsbetreuung)
5 für Kinder UNTER 3 Jahre
Alter:
2 Jahre - 9 Jahre

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Öffnungszeiten (ab 1.9.2014)
 Montag - Freitag  07:00 Uhr - 14:00 Uhr
 Kernzeit  08:00 Uhr - 12:15 Uhr
Schulkindbetreuung ab 11.20 - 14.00 Uhr

Betriebsferien:
Unser Kindergarten hat zwischen den Weihnachtsfeiertagen, in den
Pfingstferien 1 Woche und 3- 4 Wochen im August/September geschlossen.

kosten 
durchschnittliche tägliche Buchungszeit bei 5 Tagen/Woche Regelkinder Schulkinder Kleinkinder Geschwisterkind-Ermäßigung
2 Stunden   40,00 € 94,00 € - 14,00 €
3 Stunden   60,00 € 110,00 € - 16,00 €
4 Stunden   80,00 € 125,00 € - 18,00 €
5 Stunden 88,50 € 88,50 € 140,00 € - 20,00 €
6 Stunden 97,00 € 97,00 € 155,00 € - 22,00 €
7 Stunden 105,50 € 105,50 € 170,00 € - 24,00 €
8 Stunden 114,00 € 114,00 € 185,00 € - 26,00 €
Stand: 01.09.2017

Unser Leitbild
Qualitäten, die stark machen furs leben.
Es gibt viele Beispiele für Lernerfolge im Kindergarten, die nicht gleich ins Auge springen, dafür Ihre Kinder umso wirkungsvoller in ihrer Entwicklung unterstützen.

  • Die Triebfeder zum Lernen ist die Neugier. Und neugierig sind Kinder ganz gewaltig. Das ist in unserem Haus erwünscht und wird von uns gefördert.
  • Mit anderen zusammen sein, heißt für Kinder vor allem mit anderen zu spielen. Gemeinsames Spiel verbindet. Im Spiel planen Kinder miteinander, setzten sich auseinander, lernen sich zu behaupten, finden Kompromisse und schließen Freundschaften.
  • Im Kindergarten übernehmen Kinder Aufgaben in der Gemeinschaft. Den Tisch decken, aufräumen, sich um ein anderes Kind kümmern... ln vielen Handlungen lernen die Kinder, Verantwortung füreinander und für eine gemeinsame Sache zu übernehmen.
  • Unser Kindergartenalltag orientiert sich am Bedürfnis der Kinder. Projekte, die von den Kindern ausgehen, werden mit Engagement durchgeführt. Sie gehen emer Sache mit Konzentration nach und zeigen Ausdauer und Durchhaltevermögen. Wie bieten den Kindern die Möglichkeit und die Zeit für solche Projekte.
  • Kinderfragen werden aufgegriffen. Zusammen· machen wir uns auf die Suche nach Antworten. Wo Kinder in ihren Interessen ernst genommen werden, entwickeln sie Freude am Lernen und Entdecken.


Räumlichkeiten und Außengelände

Unser Kindergarten befindet sich in direkter Nachbarschaft zur Grundschule. Die Räume sind großzügig gehalten. Die Kinder finden alles übersichtlich und geordnet an seinem Platz, sie finden alles, was sie für ihre besonderen Bedürfnisse brauchen. Allen Kindern stehen ein Brotzeitbereich mit kindgerechter Küche ein Kreativraum, ein Zimmer für Konstruktionsspiele, ein Raum zur Rückzugsmöglichkeit und eine Leseecke zur Verfügung.
ln der Grundschule befinden sich zwei Räume, die der Kindergarten nutzt. Ein mit Instrumenten ausgestatteter Musikraum bietet Gelegenheit zum Musizieren. Ein Raum, der speziell für die Bedürfnisse der älteren Kinder eingerichtet ist, fördert den Forschergeist und bietet die Möglichkeit sich mit Schrift und Zahlen zu beschäftigen.
Im Keller der Schule befindet sich ein Bewegungsraum, der jeden Tag von den Kindern genutzt werden kann.
Die Zimmer sind jeweils nach den Bedürfnissen der Kinder ausgestattet.
Im Außengelände finden die Kinder eine Rutsche, eine Schaukel, Kletterhäuser und einen großzügigen Sandkasten.
Außerdem stehen den Kindern viele verschiedene Fahrzeuge zur Verfügung. (Tretbulldog, Fahrräder, Roller, Holländer, Dreiräder, Bobbycar,)
Im Sommer kann zusätzlich ein Brunnen zum Matschen benutzt und eine Wasserrutsche aufgestellt werden.
Im Winter lädt der kleine Hügel oder der benachbarte Schlittenberg zum Schlittenfahren ein.

Geschichte unseres Hauses
Durch eine Verordnung von König Max I wurde 1823 von der Gemeinde Kinsau eine Werktagsschule für Kinder von 6 - 12 Jahren >und eine Feiertagsschule für 13- 18- Jährige eingerichtet. Ein Schulhaus mit einem ebenerdigen Schulsaal wurde gebaut. 1840 wurde das Haus um ein Stockwerk erweitert - oben war nun der Schulsaal und unten eine Lehrerwohnung. 1879 wurde das Schulhaus durch starkes Anwachsen der Gemeinde zu klein. Deshalb wurde es nach Osten hin verlängert.1912 Neubau des Schulhauses. Seit August 1988 befindet sich der Gemeindekindergarten im "alten Schulhaus" Zuerst wurde der Kindergarten zweigruppig geführt.In einer Vormittags- und Nachmittagsgruppe besuchten Apfeldorfer und Kinsauer Kinder gemeinsam den Kindergarten. Seit 1991 wird der Kindergarten eingruppig am Vormittag geführt. 2001 wurde das Haus um einen Gruppenraum erweitert. 2013 wurden im alten Schulhaus die Klassenzimmer für den Kindergarten umgebaut. Wir haben jetzt 50 Kindergartenplätze für Kinder im Alter von 2 bis 9 Jahren. Die hohe Linde vor der ehemaligen Lehrerwohnung wurde von Lehrer Friedl im Jahr 1859 gepflanzt.